Vorwurf der Vergewaltigung: Verteidigung im Sexualstrafrecht

Ab 10.11.2016 – Vergewaltigung, § 177 Abs. 6 StGB
Dringt der Täter bei den Tatbeständen Sexueller Übergriff oder sexuelle Nötigung Eindringen in den Körper des Opfers ein – sei es, indem er den Geschlechtsverkehr vaginal, oral oder anal ausübt, oder mit einem Gegenstand (nach überwiegender Rechtsprechung auch mit dem Finger) in den Körper des Opfers eindringt (Scheidenvorhof genügt), liegt Vergewaltigung vor, Die Strafdrohung beträgt hier Freiheitsstrafe von 2 – 15 Jahren; die Verjährung beläuft sich, wie bei dem Tatbestand sexuelle Nötigung auf 20 Jahre.

 

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