Mein Anspruch

Sie sehen sich dem Vorwurf sexueller Übergriff oder dem Vorwurf sexueller Missbrauch von Kindern ausgesetzt? Ihre Ex-Partnerin oder eine Bekannte wirft Ihnen einen sexuellen Übergriff/ eine Vergewaltigung vor?

Diese Taten haben Sie nicht begangen; verstehen die Welt nicht mehr, denn gestern war die Welt noch völlig in Ordnung. Vielleicht haben Sie den ersten Impuls, direkt zur KriPo zu gehen, um das Missverständnis aufzuklären und eine Gegenanzeige wegen Verleumdung/ falscher Verdächtigung zu erstatten.

Niemand, der dies nicht erlebt hat, kann sich wirklich vorstellen, was ein solcher Vorwurf, zumeist „aus dem Nichts“ für meine Mandanten bedeutet.

Vielmehr ist Ihnen – wie den meisten meiner Mandanten- der Kontakt zu Polizei und KriPo völlig fremd. Dementsprechend trifft und erschüttert allein eine polizeiliche Vorladung wegen des Verdachts einer Sexualstraftat - und sei der Verdacht noch so absurd- den Beschuldigten zutiefst. Und stellt quasi über Nacht seine Karriere und Existenz in Frage; häufig leider auch Ehe, Partnerschaft und soziales Umfeld.

Gleichzeitig reagiert die Umwelt leider häufig verständnislos. Verdachtskündigungen werden ausgesprochen; selbst Partnerinnen stellen die bisherige Ehe oder Beziehung nebst Sorge- und Umgangsrecht für die gemeinsamen Kinder in Frage; Nachbarn, „Freunde“, Kollegen beginnen zu „reden“. Denn – so ihre übliche Ansicht – „vielleicht ist ja doch was an den Vorwürfen dran“. Vorwürfe, Misstrauen, Missverständnisse greifen um sich.

Mein Anspruch ist es, Sie als Beschuldigten im Sexualstrafrecht in dieser Situation aufzufangen. Dort, wo die Umwelt versagt. Vielleicht, weil sie einfach damit überfordert ist. Oder eben zu gleichgültig, um zu realisieren, dass keine Beschuldigung so häufig zu Unrecht erfolgt wie die nicht gerechtfertigte Beschuldigung im Sexualstrafrecht.

In dieser Situation sind diskrete und vorurteilsfreie Gesprächspartner naturgemäß rar. Und ist es für mich selbstverständlich, Ihnen auch über das „rein Juristische hinaus“ zuzuhören.

Denn ich kenne Ihnen gegenüber keine Vorwürfe, Misstrauen, Tabus und Zweifel. Gerade weil ich um die Perfidität der Belastungsaussagen und die „Arbeitsweisen“ der „Opferschutzindustrie“ weiß, arbeite ich ausschließlich auf der Seite der angeblichen „Täter“ und kämpfe aus Überzeugung um Ihre Rechte. Auch dann, wenn Sie „schuldig“ im Sinne des Strafgesetzes sind oder sich so fühlen. Vielmehr muss selbst dies noch keinen staatlichen Schuldspruch bedeuten. Zugleich nehme ich die anwaltliche Schweigepflicht und absolute Diskretion sehr ernst.

 

Die Verteidigung im Sexualstrafrecht bedeutet zugleich die Verteidigung in einem sehr empfindlichen Intim-Mandat

Denn die Verteidigung gegen den Vorwurf einer Sexualstraftat ist in keiner Weise mit der Verteidigung der üblichen Mandantschaft eines Fachanwalts für Strafrecht zu vergleichen. Ebenso wenig stehen Sie als wegen einer Sexualstraftat Beschuldigter oder Angeklagter mit den üblichen Beschuldigten und Angeklagten in Strafverfahren auf einer Ebene.

Vielmehr entsteht ein Vorwurf sexueller Übergriff oder ein Vorwurf sexueller Missbrauch in aller Regel aus einer Beziehung heraus. Sonach gilt es in der Verteidigung auch, über Probleme in der Beziehung , sexuelle Gewohnheiten und intime Dinge tabulos sprechen zu können.

Gleichzeitig spielen Emotionen eine große Rolle – so gilt es, dass Sie stark genug bleiben, die Anfeindungen Ihres sozialen Umfelds und der Öffentlichkeit aushalten; und gleichzeitig die eigene Enttäuschung über das Verhalten des vermeintlichen Opfers.

Gegen den Vorwurf sexueller Übergriff oder den Vorwurf sexueller Missbrauch zu verteidigen, ist also nicht vergleichbar mit der Verteidigung gegen ein anderes Delikt.

Meine eigenen Ansprüche an meine Arbeit als Verteidigerin im Sexualstrafrecht sind sehr hoch. Insbesondere dann, wenn um fair trail und die Rechte meiner Mandanten als Beschuldigten eines Sexualstrafverfahrens geht.

Daher biete ich Ihnen eine maßgeschneiderte Verteidigung, sehr hohe Spezialisierung, individuelle Beratung und Beistand in dem aktuell zu Ihrem Nachteil geschehenden Unrecht aus persönlicher Überzeugung.

Verteidigung im Sexualstrafrecht ist und bleibt ein sehr sensibles Intimmandat. Es geht eben gerade nicht um eine beliebige Trunkenheitsfahrt oder ein paar Gramm Drogen. Und damit werden die Personen von Mandant und Verteidigerin nicht mehr „beliebig“.

Vielmehr ist der Verteidiger im Sexualstrafrecht jedenfalls im Idealfall professioneller Verteidiger, persönlicher Vertrauter und - in dieser Situation. Oft einziger Gesprächspartner.

Mein Anspruch ist daher, dass Sie Sie das Gefühl haben, dass die Sie aktuell belastende Situation durch mich als Ihre Verteidigerin und Vertraute ein bisschen – im Idealfall viel - leichter für Sie wird.

 

Als Mandant erhalten Sie hierzu meine persönliche Notfall-Rufnummer.

Rufen Sie mich daher einfach an, und wir spüren gemeinsam, ob die „Chemie“ zwischen uns Ihre erfolgreiche Verteidigung gewährleistet. Damit Sie mental UND juristisch gut durch das Verfahren kommen!