Nachsorge und Prävention

´Zwischenzeitlich existieren im Bundesgebiet für (potentielle) Sexualstraftäter zahlreiche forensische Ambulanzen für Primärprävention und Nachsorge; Nachsorge insbesondere nach erfolgreicher Sozialtherapie und vorzeitiger Entlassung aus der Haft. Bitte sprechen Sie mich hierauf an; gerne vermittele ich Ihnen Kontakte zu geeigneten Gutachtern, Therapeuten und ambulanten Einrichtungen.

Nachsorge

Daneben existiert ein umfassendes Nachsorgeangebot an Beratungsstellen und Nachsorgeambulanzen für Männer und Frauen, die eine Sexualstraftat begangen haben.

Mittlerweile haben insbesondere viele Universitätskliniken entsprechende Nachsorgeambulanzen für Einzeltherapie, Gruppentherapie mit jeweils verschiedenen psychotherapeutischen Ansätzen wie Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie; viele Einrichtungen bieten auch eine Beratung für Angehörige ehemaliger Sexualstraftäter an.. Zumeist differenzieren die Nachsorgeeinrichtungen nach Schwere der begangenen Sexualstraftat. Gerne berate ich Sie umfassend über die Möglichkeiten der Nachsorge, die Voraussetzungen der jeweiligen Nachsorgeeinrichtungen und stelle nenne Ihnen Einrichtungen, die mit erwachsenen Sexualstraftätern arbeiten.

Primärprävention

Eine in meinen Augen sehr empfehlenswerte Anlaufstelle zur Primärprävention für Tatgeneigte, insbesondere Pädophile und damit potentielle Sexualstraftäter ist beispielsweise das Projekt „kein Täter werden“ mit den Standorten Standorte Stralsund, Leipzig, Berlin, Hamburg, Kiel, Hannover, Düsseldorf, Gießen, Mainz, Um und Regensburg. Partner sind unter anderem die Charité Berlin sowie die Uniklinik Stralsund, Leipzig, Hamburg, Kiel, Hannover, Düsseldorf, Gießen, Mainz, Um und Regensburg.

Bei Unklarheiten fragen Sie gerne jederzeit unter folgender Nummer nach 0621 33 58 356 oder nutzen das Kontaktformular. Kontaktieren Sie mich