Falschbelastung beim Vorwurf Sexuelle Nötigung/ Vergewaltigung

Häufig entsteht der Vorwurf der sexuellen Nötigung, der Vergewaltigung und Sexueller Missbrauch Widerstandsunfähiger durch falsche Verdächtigungen und Falschaussagen der vermeintlichen Opfer aufgrund unterschiedlichster persönlicher Motive. Rache und Gefühl emotionaler Verletzung gegenüber einem abweisenden Mann, „Rechtfertigen“ eines sexuellen Abenteuers gegenüber dem Partner sowie finanzielle Motive (Verlangen nach „Schmerzensgeld“) dürften hierbei die wesentlichen Motive sein! Auf diese Weise wird schnell aus einem in Wahrheit einvernehmlicher Geschlechtsverkehr eine Vergewaltigung! Fraglich ist, ob durch Änderungen des Gesetzes, zum Beispiel die Reform im Sexualstrafrecht 2016, nicht das Durchsetzen einer Falschbeschuldigung vereinfacht wird.

In Kenntnis des „Opferbonus“, mithin dem Wissen, dass Polizei und Staatsanwaltschaft jedenfalls zunächst dem „Opfer“ erfahrungsgemäß Glauben, Verständnis und Mitgefühl schenken, missbrauchen auf diese Weise jährlich etliche Anzeigenerstatterinnen und vereinzelt auch Anzeigenerstatter die Strafjustiz für ihre persönlichen Interessen. Damit erreichen sie zunächst einschneidende Ermittlungsmaßnahmen von Hausdurchsuchung, Untersuchungshaft bis hin zum gesellschaftlichen Aus zum Nachteil des Beschuldigten.

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