Besonderheiten in der Verteidigung

Die Verteidigung gegen die Vorwürfe im Sexualstrafrecht, insbesondere gegen die Vorwürfe Sexuelle Nötigung, Vergewaltigung, Sexueller Missbrauch von Kindern, Sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen und Sexueller Missbrauch widerstandsunfähiger Personen weist erhebliche Besonderheiten auf.

So sind Verfahren mit dem Gegenstand Sexuelle Nötigung, Vergewaltigung, Sexueller Missbrauch von Kindern, Sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen und Sexueller Missbrauch widerstandsunfähiger Personen insbesondere gekennzeichnet von Falschaussagen aufgrund unterschiedlichster persönlicher Motive der „Opfer“, zweifelhafter Beweislage (Aussage-gegen-Aussage-Konstellation), Opferbonus, Videovernehmung, Aussagepsychologie, psychologischer und psychiatrischer Sachverständiger, Verteidigung der mit Füßen getretenen Unschuldsvermutung des Mandanten, Kampf gegen die versuchte Verletzung der Intimsphäre des Mandanten seitens Medien und Öffentlichkeit sowie sog. Konfliktverteidigung unter Ausschöpfung aller strafprozessualer Rechte des Mandanten (Beweisantragsrecht, opening statement, Rügerecht, Erklärungsrecht, Ausschluss der Öffentlichkeit) im Interesse eines Freispruchs !

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