Arbeit an der (Falsch)belastungsaussage!

Denn die Tatsache häufiger Falschbelastungen sowie der den vermeintlichen Opfern seitens Polizei und Gesellschaft nur allzu bereitwillig entgegengebrachte "Opferbonus" bei gleichzeitiger „Vorverurteilung“ des „Täters“ erfordern von der Verteidigung dringend die fundierte und rechtzeitige Analyse der Belastungsaussage und der Aussageentstehung unter Hinzuziehung aussagepsychologischer Erfahrung und Kenntnisse. Je früher im Ermittlungsverfahren die Verteidigungsarbeit ansetzen kann, desto größer sind noch die Chancen, die öffentliche Hauptverhandlung und damit Presse, Öffentlichkeit und gesellschaftliche Diskreditierung zu vermeiden.

Geht Ihnen eine polizeiliche Vorladung zur Vernehmung zu, kontaktieren Sie mich bitte umgehend und machen Sie von Ihrem Schweigerecht gegenüber der Polizei Gebrauch! Nur so haben wir die Möglichkeit, gegen Sie erhobene Vorwürfe des Inhalts sexuelle Nötigung, Vergewaltigung oder sexueller Missbrauch erfolgreich und effektiv zu beenden.

Falschaussagen in Streitigkeiten um Umgangsrecht und Sorgerecht

Leider lässt sich dies immer wieder verstärkt bei Streitigkeiten getrennt lebender Eltern um Umgangsrecht und Sorgerecht feststellen, veranlasst doch der Vorwurf Sexueller Missbrauch von Kindern jedes Familiengericht dazu, Umgangskontakte mit dem beschuldigtem Elternteil bis hin zur völligen Entfremdung des Kindes von dem abgelehnten Ex-Partner auszusetzen.

Bei Unklarheiten fragen Sie gerne jederzeit unter folgender Nummer nach 0621 33 58 356 oder nutzen das Kontaktformular. Kontaktieren Sie mich