Übersicht einzelner Delikte im Sexualstrafrecht

Sexuelle Nötigung, sexuelle Nötigung in der Ehe, Sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen, Sexueller Missbrauch widerstandsunfähiger Personen, Vergewaltigung, Vergewaltigung in der Ehe, Sexueller Missbrauch von Kindern, Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger („Kuppelei“), Sexueller Missbrauch von Jugendlichen, Besitz und Verbreitung kinderpornografischer Schriften (Kinderpornographie), Exhibitionistische Handlungen, Beleidigung auf sexueller Basis, Beleidigung auf sexueller Grundlage, und Nachstellung / Stalking sind sog. Sexualdelikte. Dabei versteht das Gesetz die sexuelle Handlung als i.S.d. § 184 g StGB als eine Handlung, die ihrem äußeren Erscheinungsbild nach einen eindeutigen sexuellen Bezug aufweist.

Verständlicherweise sind allen Vorwürfen wegen einer Sexualstraftat gemeinsam, dass die Tatvorwürfe für alle Beteiligten unangenehm, peinlich und belastend sind. Bereits das Wissen um ein Ermittlungsverfahren wegen einer Sexualstraftat ist für den Beschuldigten zumeist existenzbedrohlich. Die meisten Sexualdelikte, insbesondere sexuelle Nötigung, Vergewaltigung und Sexueller Missbrauch sind sog. Beziehungsdelikte und ereignen sich im sozialen oder situativen Nahbereich.

In der linken Spalte finden Sie vertiefende Informationen zu den Kerndelikten im Sexualstrafrecht, d.h., insbesondere zu Sexueller Missbrauch von Kindern, Sexuelle Nötigung und Vergewaltigung; daneben vertiefende Informationen zu den prozessualen Besonderheiten des Sexualstrafrechts. Bitte wählen Sie die Sie interessierenden Bereiche aus. Fallbeispiele und Informationen zu Änderungen im Strafgesetzbuch wie die Reform im Sexualstrafrecht 2016 finden Sie im Bereich "Aktuelles".

Bei Unklarheiten fragen Sie gerne jederzeit unter folgender Nummer nach 0621 33 58 356 oder nutzen das Kontaktformular. Kontaktieren Sie mich