Mein Anspruch

Die Verteidigung im Sexualstrafrecht bedeutet zugleich die Verteidigung in einem sehr empfindlichen Intimmandat.

Zusätzlich benötigt der Verteidiger fundierte aussagepsychologische Kenntnisse, um den negativen Ausgang der im Sexualstrafrecht so typischen „Aussage gegen Aussage Konstellation“ für den Mandanten zu verhindern. Hier gilt es, die Aussagen des „Opfers“ eingehend zu analysieren und so Unzulänglichkeiten zu erkennen. Allein aus den genannten Gründen ist die Verteidigung im Sexualstrafrecht in keiner Weise mit der Verteidigung der üblichen Mandantschaft eines Fachanwalts für Strafrecht zu vergleichen. Ebenso wenig stehen meine Mandanten mit den üblichen Beschuldigten und Angeklagten in Strafverfahren auf einer Ebene.

Vielmehr trifft und erschüttert allein eine polizeiliche Vorladung wegen des Verdachts einer Sexualstraftat den Beschuldigten zutiefst. Und stellt quasi über Nacht seine Karriere und Existenz in Frage.

Gleichzeitig reagiert die Umwelt leider häufig verständnislos. Verdachtskündigungen werden ausgesprochen; selbst Partnerinnen stellen die bisherige Ehe oder Beziehung nebst Sorge- und Umgangsrecht für die gemeinsamen Kinder in Frage; Nachbarn, „Freunde“, Kollegen beginnen zu „reden“. Denn – so ihre übliche Ansicht – „vielleicht ist ja doch was an den Vorwürfen dran“. Vorwürfe, Misstrauen, Missverständnisse greifen um sich.

Mein Anspruch ist es, Sie als Beschuldigten im Sexualstrafrecht in dieser Situation aufzufangen. Dort, wo die Umwelt versagt. Vielleicht, weil sie einfach damit überfordert ist. Oder eben zu gleichgültig.

Meine eigenen Ansprüche an meine Arbeit als Verteidigerin im Sexualstrafrecht sind sehr hoch. Insbesondere dann, wenn um fair trail und die Rechte meiner Mandanten als Beschuldigten eines Sexualstrafverfahrens geht.

Ich kenne Ihnen gegenüber keine Vorwürfe, Misstrauen, Tabus und Zweifel. Ich kämpfe aus Überzeugung um Ihre Rechte. Auch dann, wenn Sie „schuldig“ im Sinne des Strafgesetzes sind oder sich so fühlen. Vielmehr muss selbst dies noch keinen staatlichen Schuldspruch bedeuten. Zugleich nehme ich die anwaltliche Schweigepflicht und absolute Diskretion sehr ernst.

Daher biete ich Ihnen eine maßgeschneiderte Verteidigung, sehr hohe Spezialisierung, individuelle Beratung und Beistand in dem aktuell zu Ihrem Nachteil geschehenden Unrecht aus persönlicher Überzeugung.

Verteidigung im Sexualstrafrecht ist und bleibt ein sehr sensibles Intimmandat. Es geht eben gerade nicht um eine beliebige Trunkenheitsfahrt oder ein paar Gramm Drogen. Und damit werden die Personen von Mandant und Verteidigerin nicht mehr „beliebig“.

Vielmehr ist der Verteidiger im Sexualstrafrecht jedenfalls im Idealfall professioneller Verteidiger, persönlicher Vertrauter und Gesprächspartner.

Mein Anspruch ist daher, dass Sie Sie das Gefühl haben, dass die Sie aktuell belastende Situation durch mich als Ihre Verteidigerin und Vertraute ein bisschen – im Idealfall: viel!- leichter für Sie wird.

Aus diesem Grund kann ich Ihr Mandat auch nur annehmen, wenn Sie und ich gemeinsam das Gefühl haben, zu harmonieren.

Rufen Sie mich daher einfach an, und wir spüren gemeinsam, ob die „Chemie“ zwischen uns Ihre erfolgreiche Verteidigung gewährleistet!